Einer der College-Freunde meiner Freundin, Anna (nicht ihr richtiger Name), besuchte uns über die Feiertage und wohnte im Gästezimmer unserer Wohnung. Anna ist mit Abstand eine der attraktivsten Frauen, die ich kenne – fit, durchtrainiert und absolut umwerfend. Sie ist der Typ, der täglich ins Fitnessstudio geht und die meisten Morgen joggt. Außerdem ist sie Fitness-Model mit einer ordentlichen Instagram-Fangemeinde, und ihre Beiträge zeigen sie immer in enger, knapper Sportbekleidung. Ich gebe zu, ich habe mir in der Vergangenheit bei einigen ihrer Posts einen runtergeholt.
Es war fast unmöglich, die Augen von ihr zu lassen, wenn sie in der Nähe war, besonders mit meiner Freundin in der Nähe. Sie hat mich ein paar Mal beim Starren erwischt, aber zum Glück hat sie nichts gesagt. Um fair zu sein, macht sie es einem auch nicht leicht – Anna liegt oft in der Wohnung in knallbunter Sportkleidung herum, die ihre Kurven perfekt betont.
Eines Morgens, als meine Freundin bei der Arbeit war, lud mich Anna ein, mit ihr zu trainieren. Ich versuchte, meine Aufregung zu verbergen, und stimmte zu. Das Training war intensiv – nicht wegen der Gewichte, sondern weil ich mich schwer tat, nicht hart zu werden. Sie trug ein salbeigrünes Set aus engen Shorts und einem kurzen Sport-BH, was auf ihrer gebräunten Haut fantastisch aussah.
Im Fitnessstudio warfen alle Jungs verstohlene Blicke, während sie mich bat, sie bei den Kniebeugen zu sichern. So nah an ihrem festen, runden Hintern zu sein, war kaum auszuhalten. Einmal streifte sie beim Hocken meinen erigierten Penis, und ich entschuldigte mich schnell, peinlich berührt. Sie lächelte nur und zuckte mit den Schultern, als wäre es nichts.
Als wir zurück in der Wohnung waren, war ich so erregt, dass ich mich entschuldigte, um zu duschen. Mein Schwanz pochte, und ich konnte es kaum erwarten, die Spannung abzubauen. Im Bad öffnete ich Annas Instagram-Profil und begann, mich zu befriedigen. Kaum eine Minute später öffnete sich die Tür, und da stand sie.
Schockgefroren konnte ich nichts sagen – es war nicht zu verbergen, was ich tat, mit meinem Schwanz in der Hand und ihren Fotos auf meinem Handy. Anna sprach auch nicht. Sie schloss einfach die Tür hinter sich, legte ihre Hand auf meine Brust und drückte mich sanft gegen die Wand.
Ich war nackt, sie trug noch ihre Sportkleidung. Langsam drehte sie sich um und presste ihren festen Hintern gegen meine Erektion. Ich dachte, ich würde genau in diesem Moment explodieren. Dann begann sie zu reiben.
Das Gefühl ihres durchtrainierten Hinterns, der sich durch den glatten Stoff ihrer Shorts gegen meinen Schwanz bewegte, war fast zu viel. Mein Atem war schwer, während ich versuchte, mich zurückzuhalten. Sie war noch heiß und vom Training glänzend, und der Anblick ihres durchtrainierten Rückens im Licht ließ meinen Schwanz noch härter pochen.
Ihre Augen trafen meine im Spiegel, ein teuflisches Lächeln spielte auf ihren Lippen. Es war klar, dass sie es liebte, mich beim Kampf gegen den Orgasmus zu beobachten, wissend, dass sie die volle Kontrolle hatte. Meine Hände klammerten sich fest an die Handtuchstange, als mein Körper schließlich nachgab. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich hart, spritzte Strahlen von Sperma auf ihren Rücken und durchnässte ihre Shorts.
Ohne ein Wort zog sie ihren Sport-BH aus und schob ihre mit Sperma befleckten Shorts herunter. Sie reichte sie mir und sagte: „Die müssen gewaschen werden.“ Ich erhaschte kaum einen Blick auf ihre straffen Brüste und ihre glatte Muschi, als sie unter die Dusche trat.
Ich warf ihre Kleidung in die Wäsche und wartete, bis sie fertig war, bevor ich selbst duschte. Wir sprachen nie über das, was passiert war, und das Leben ging weiter, als wäre nichts geschehen.